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Syndicats

SyndiCats - bringing charme to soccer

Die Erste und einzige Krimiautorinnen-Cheerleader-Gang der Welt besteht seit dem 1. Mai 2004. Anläßlich der Criminale am Niederrhein marschierte die erste Formation der Schwarzrot-melierten Syndicats am Fußballfeldrand auf.

Die kriminaltechnische Unterstützung der Syndicats beruht auf beispiellosen Jubelgesängen in Hexameter-Form, verblüffend hartmäuligen Schimpf-und Kose-Rufen, Eckstoß-Fanfaren, musikalischer Motivation nebst Verwirrung des Gegners durch eine unerschütterlich-optimistische Grundhaltung, sowie ausgefeiltester Tanz- und La-Ola-Choreographien.

Es ist ein Gerücht, dass die Tödliche Elf des FC Criminale so sehr von Anmut und Grazie der Syndicats hypnotisiert wird, dass sie das gegnerische Tor verfehlt. Verleumdungen dieser Art werden mit Strafverfolgung besonderer Art belohnt: Sie kommen als Leiche vor. Im nächsten Krimi.

Sie träumt von einem Spiel ihrer beiden Lieblings- mannschaften: Dem 1.FC Köln und dem 1.FC Criminale - ist sich aber nicht sicher, wem dann ihr Mitleid gelten soll.

Sie ist eine Frau mit einigen Idenitäten, u.a. ist sie als Sexpertin Anne West die nationale Fachkraft für horizontale Angelegenheiten.

Angela Eßer feuert lieber direkt am Tatort ihre Krimielf an, statt mit Schampus in der VIP-Lounge zu feiern.

Beate Maxian wuchs auf in Bayern, im arabischen Raum, Afrika und Oberösterreich. Man fand in keinem ihrer Umzugskartons einen Fußball.

Sabina Naber, testet bei jedem Match, ob der Stimmsitz noch passt - mit Erfolg, sie wurde trotz stundenlangen Brüllens mit Dezibels jenseits der Straffreiheit noch nie heiser.

Burkhard Bierschenck wurde in früher Jugend in der Schulelf als bewegungsloser Standundprall - Verteidiger eingesetzt, er stand im Weg und ließ Stürmer abprallen.

Regine Kölpin zieht das Volleyballspielen dem Fußball eigentlich entschieden vor, weil dort ein Netz zwischen den Gegnern hängt. Aber einmal im Jahr macht sie eine Ausnahme.

Catwalkcat's Laufsteg-Ära ist zwar Vergangenheit, doch als Krimiautorin und Syndicat macht sie allemal gute Figur. Selbstverständlich auch am grünen Rasen.

Ilona Mayer-Zach, Wiener Krimiautorin mit Hang zu Null-Leichen, hat keinerlei Ahnung von Fußball. Aber sie kann laut schreien und auf Bänken tanzen.

Eva 'Smartcat' Almstädt wurde schon früh durch ein grandioses 0:0 Spiel des FC St. Pauli sozialisiert, doch erst bei den Syndicats entdeckte sie ihre wahre Berufung.

Susanne Schubarsky puschelt leider wenig talentiert, brüllt dafür umso lauter und mit Begeisterung.

Christiane Franke arbeitet lieber mit den Händen als mit den Füßen und hat sich darum nach jahrelanger aktiver Handballzeit fürs Puscheln entschieden.

Silvija Hinzmann spielte in ihrer Jugend aktiv Handball, doch weil sie ihre Hände dringend für das Schreiben von Krimis schonen muss, wird sie in der Krimielf mit den Puscheln wedeln.

Gitta Edelmann liebt Bälle, allerdings eher die, auf denen man tanzt, und ist eine der wenigen, die ein Abseits erkennen kann – will sie aber nicht. Oder höchstens beim Gegner!

Andrea Isari brach sich mit sechs Jahren zwei Zehen beim Fußballspiel. Daraufhin beschloss sie ihre Aktivitäten an den Rand des Spielfeldes zu verlagern.

Corinna Harder hat noch nie einen Ball gekickt, aber schon als Kind jeden Samstag die Sportschau angesehen.

Sandra Lüpkes hat Angst vor dem Ball, aber sie steht auf schwitzende Intellektuelle mit schmutzigen Knien.

Einen Ball wird Judith Merchant wohl niemals treffen, die Puschel hält sie aber schon recht sicher.